Chronik
Chronist: Klaus Napokoj






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7.3.2018 Probe in der Post
Geschrieben von: Klaus   

Es ist sehr wichtig, nicht einer trügerischen Routine zu verfallen und sich immer wieder neu zu positionieren. Auch jetzt noch finden wir passende, neue Töne und bessere Interpretationen, die das bereits Erlernte optimieren. Engagiert und aufmerksam erfinden sich die betagten Herren immer wieder aufs Neue!

 
21.2.2018 Probe in der Post
Geschrieben von: Klaus   

Eifrig machen sich die alten Herren ans Werk und kontrollieren - eine offizielle Wiederbetätigung ist ja mit Jahresende ausgeschlossen - ihre Liederbücher ... man weiß ja nie, ob man am Ende der Laufbahn noch diversen Kontrollen unterzogen wird. Es läuft alles recht harmonisch, regelmäßige Übungen sind einfach stärkend und Sicherheit bringend. Gerhard spricht eine Auszeichnung an, die Franz erhalten hat und die auch googelbar ist. Brauchtumslandesrat Benger hatte am 10.2. d. J. im Spiegelsaal 32 ehrenamtliche Botschafter der Volkskultur Kärntens  geehrt und sich zweier wahrlich großer gesanglicher Botschafter unsere Region entsinnt ... "unser" Franz und unser lieber, geschätzter Franz Kuglitsch, vulgo "Schußmann", sind ja schon zu Lebzeiten echte Legenden geworden .... und das zu Recht!
Marterln statt Moscheen, um Benger zu bemühen, Singen statt Saufen, Proben statt Plaudern, 5 Gailtaler sind am richtigen Weg!

 

 
31.01.2018 Probe in der Alten Post
Geschrieben von: Gerhard   

Auch der Chronist braucht einmal eine Auszeit – es seien ihm einige Tage (wohin fährt er wohl?) vergönnt! Aus diesem Grund darf heute sein Stellvertreter ran.

Nun, die Probe am zweiten Vollmondtag des Monats Jänner 2018 verlief sehr abwechslungsreich: Zunächst gab es viel zu erzählen – man hat sich ja schon seit 14 Tagen nicht mehr getroffen – dann wurden Ideen zur Gestaltung unseres Schlusskonzerts am 30.11.2018 im Congress Center in Villach ausgetauscht, weiters Terminanfragen diskutiert und es wurde natürlich gesungen.

Da wir auch einige neue slowenische Lieder im Programm haben, sind die der slowenischen Sprache nicht mächtigen  Mitglieder unserer Gruppe ordentlich gefordert. Bei der nächsten Probe in drei Wochen wird man sehen, wer von uns dreien (Klaus, Gerald, Gerhard) des Chorleiters Aufforderung zum gewissenhaften Textstudium am meisten ernst genommen hat.

 
17.1.2018 Probe in der Post
Geschrieben von: Klaus   

Es ist ja eigentlich der Anfang vom Ende, der bei unserer ersten Zusammenkunft im Jahre 2018 im gewohnten Umfeld im Raume steht. Wir bringen aber die ungewohnte Herausforderung mit einem kurzen Konzert im Empfangsraum zum Vergessen. Ein Abschied, auch wenn er prolongiert ist, fällt nie leicht, gestaltet sich aber unter Absingen hymnischer Weisen mit Bierbegleitung etwas leichter. Ein wenig mitleidig, gespielt fassungslos, aber trotzdem einfühlend geben einige Sympathisanten, die den an diesem Tage erschienenen Artikel in der Gailtaler Woche, der unseren Rückzug kommentierte, gelesen haben, Kondolenzbekundigungen von sich. "Es kann ja nicht sein, daß ihr schon aufhört', trinkt's wenigstens noch ein Bier und singt' uns noch ein paar Lieder", so die Kommentare der Pompfünebberer!
Wir haben ja in diesem Jahre noch einiges vor und müssen, da unsere letzte CD-Aufnahme auf Grund der kurzen Aufnahmezeit eigentlich einem live Mitschnitt entsprach, noch einiges zum nachlernen. Es wird ja keiner glauben, daß die der slowenischen Sprache nicht mächtigen Sänger bei der Aufnahme nicht die Notenblätter in Händen gehalten haben ... auf der Bühne ist dies aber ein no go und daher gibt's noch einiges zu tun!

 
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