Chronik
Chronist: Klaus Napokoj






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17.10.2018 Probe in der Post
Geschrieben von: Klaus   

Nachdem auch dem steirischen Geheimdienst unsere Irrfahrt in die Grüne Mark nicht entgangen ist, anscheinend regionales Interesse an unserem am Sonntag vorgesehenen Auftritt in Graz besteht, wurde den Gailtalern ein steirisch - kärntnerisches Orientierungsapp auf die Handys gespielt. So war es nicht verwunderlich, daß sich alle pünktlich zur Probe eingefunden haben, ziemlich sicher am 19.10. in Gmünd konzertieren werden und am 21.10., nach einer Kurzunterhaltung zum Altentag, der, Gott sei Dank, in unserer Probenstätte abgeführt wird, den Weg nach Graz, vor allem aber den zurück, finden sollten. Ich hoffe auf exakt übermittelte, ausreichend orientierende Satellitendaten, für Fahrten ins Blaue haben wir in der Pension noch genügend Zeit!

 
13.10.2018 Auftritt in Knappenberg
Geschrieben von: Klaus   

Das "Fest der Stimmen" unter der gewohnt perfekten Organisation durch Richi di Bernardo und Moderation von Sepp Rukavina findet wieder einmal in Knappenberg statt. Schon die Anfahrt ist einigermaßen prolongiert, die zwei Oldis, Chaffeur Franz und Beifahrer Gerhard schwätzen in einem fort, Franz verwechselt eine 3,5 Tonnen Beschränkung mit einer Temporeduktion auf 35 km/h und entsprechend gemächlich stottern wir dahin.

Das "Blechreiz Brassquintett" überzeugt mit spielerischer und gesanglicher Brillanz, die Burschen werden immer besser und setzen offensichtlich zu einem nie endenden Höhenflug an. Die Perfektion der Bläser bringt es aber auch mit sich, daß einzelne Mitglieder, weil beruflich in anderen namhaften Formationen tätig, immer wieder ausfallen, aber wenn als Ersatz Robert Hofer von HoViHoLoHoff die Trompete bläst, ist das Vertretung auf allerhöchsem Niveau.

alt Die "Stimmen aus Kärnten" unter der Leitung von Roland Loibnegger feiern demnächst ihr 30 - jähriges  Jubiläum und entsprechend routiniert und ausgewogen sind immer wieder ihre gesanglichen Darbietungen. Das Frauenquartett hat uns zu Ehren eine Strophe von "Mister Sandman " umgetextet und bedauert darin den Abschied unseres Quintetts. Nach der launigen Performance bekommt jeder von uns noch einen ausgesprochen originellen Blechhahn geschenkt, ein wahrlich sinniges und schönes neues Haustier bereichert nun die Gailtaler!

Unsere Auftritte bereiteten offensichtlich auch Freude, gegen 23 Uhr wollten wir die gastliche Stätte verlassen, aber was dann folgte, war eine Katastrophe! Die beiden senilen, pensionierten Ex - Geographen setzten ihre bei der Anfahrt begonnene Konversation unbeirrt fort, ohne Navi und Kompass kam es, wie es anscheinend kommen mußte, auf einmal waren wir in der Steiermark Richtung Murau unterwegs! Plötzlich wurde es vorne relativ ruhig, höchst konzentriert wurde der Rückweg angetreten und ohne das Burgenland zu durchqueren eine halbwegs annehmbare Strecke, die nach Hause führte, gefunden. Diese unglaublichen geographischen Aberrationen mögen ein weiterer Hinweis auf den passenden Zeitpunkt des immer näher kommenden Abschieds sein.... wenn man letztlich schon froh sein muß, das Probenlokal in Feistritz Gail zu finden, ist die weite Welt entrückt!

 
13.9.2018 Auftritt am Katschberg
Geschrieben von: Klaus   

Nachdem wir schon seit 5 Jahren den Veranstaltern im Wort sind und aus unterschiedlichen Gründen den Einladungen nicht Folge leisten konnten, klappte es diesmal mit der Mitwirkung am Hamatabend im Katschberghof. Die Weisenbläser der Katschtaler Trachtenkapelle, die Saitenknepf Musi, die Schuhplattlergruppe der Landjugend Rennweg, die Trachtengruppe Katschtal und der Katschtaler Kirchenchor unter der Leitung von Ikone Pleschberger Hans sorgten für ein ausgesprochen abwechslungsreiches Variete. 

Von einem deutschen Zuhörer bekam ich ein nettes Kompliment bezüglich unserer Darbietungen, er war auch überzeugt, uns  wieder einmal zu hören ... im Himmel vielleicht, wenn wir uns einst dort treffen sollten, so meine Antwort!

 
5.9.2018 Probe in der Post
Geschrieben von: Klaus   

Wie bei einem Kreuzweg, wobei unsere Wallfahrt keine Via dolorosa, sondern eine Via gioiosa darstellt, müssen wir noch einige Stationen bewältigen, um dann letztlich im Congress Center geläutert zu enden. Auch kurze Proben schärfen den stetig nachlassenden Geist!

 
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