2009



28.12.2009: 

noch einmal treffen wir uns bei Franz zu einer Probe, denn die nächsten Wochen gilt es unserem Projekt "Liederbuch der 5 Gailtaler" Leben einzuhauchen. Alle von Franz und Gerald niedergeschriebenen Liedsätze müssen durchgesungen werden, denn wir möchten für eine perfekte und fehlerfreie Niederschrift aller Lieder Sorge tragen. Im anscheinend von Franz vermittelten Wissen über die bevorstehende abendliche Schwerstarbeit stärkt uns Gerda wie Holzfäller, die 10000 Festmeter Holz zu Boden bringen wollen. Nach dem herrlichen Teilsamen, das unter dem Terminus Geselchtes besser bekannt ist, geht es los.
30 Lieder werden Note für Note durchgesungen und überprüft, ob wohl alle Töne der einzelnen Stimmen korrekt niedergeschrieben sind und nun erst sehen wir, wie fleißig ein Lehrer (Franz) auch während der - zwar ohnehin exzessiv zur Verfügung stehenden - Ferienzeit sein kann. Einige notentechnisch und harmonisch komplizierteren Sätze wird sich Mastermind Gerald zu Gemüte führen und beim nächsten Mal vorzeigen. Es ist zum Beispiel die adäquate Interpretation vom "Zottelmarsch" eine äußerst anspruchsvolle Herausforderung für eine Kleingruppe, die Niederschrift desselben jedoch eine Aufgabe, die masochistische Veranlagungen voraussetzt.
Während unserer intensiven Probe kommt auch Klaus Krieber, der Don Claudio der Singgemeinschaft Oisternig - www.osternig.at -. Klaus war an der Herausgabe des Liederbuches der Singgemeinschaft Oisternig maßgeblich beteiligt und hat uns seine Dienste für unser Vorhaben angeboten. Seine Empirie, technischen Fertigkeiten und Ideen werden unsere Pläne ganz maßgeblich unterstützen und unsere Aufgaben wesentlich erleichtern.
Mit dem Versprechen, im Jahre 2010 ein anspruchsvolles Elaborat zu präsentieren, verabschiedet sich der Chronist im alten Jahr und wünscht allen Besuchern der Homepage ein erfolgreiches und gesundes Neues Jahr! -



22.12.2009: 

Tradition hat für Philipp und Gerhard das vorweihnachtliche Zusammenkommen mit den Gasthaussängerfreunden beim "Schussmann" in Hohenthurn. Die Hauswürstl mit Beilagen, serviert von der Chefin persönlich,schmeckten ausgezeichnet.
Den besinnlichen Abschluss feierten wir wieder bei Ossi und Christine, heuer erstmals in ihrem neuen wunderschönen Holzhaus. - Gerhard -



11.12.2009: 

WEIHNACHTSFEIER: mit unseren Frauen feiern wir im Gailtaler Gasthaus bei Heinz Plamenig in Wertschach die Quintettweihnacht. Feinspitz Franz hat im Vorfeld mit Chefkoch Rachoi Günter, dem Paul Bocuse unserer Region, ein 5 - gängiges Menü ausgewählt, das keinen Wunsch offen läßt! Von drei Waltrauden fehlt leider infektbedingt die Karnelsche, doch die Kaisersche, Hohenwartersche sowie Gerda und Andrea veredlen unseren letzten gemeinsamen Abend 2009.
Die Herausgabe des Liederbuchs wird unser wichtigstes Projekt im Jahre 2010 sein! Gerhard, Franz, Gerald und Klaus werden am Beginn des Jahres die Singgemeinschaft Oisternig verstärken, die "Missa Cellensis" von Haydn wird wieder aufgeführt und die ersten Proben unter dem neuen Chorleiter, Christoph Mörtl, waren erfolgversprechend und sehr interessant. - Klaus -



26.11.2009: 

Probe bei Gerald: eigentlich ist der Grund unserer Zusammenkunft nicht wirklich nachvollziehbar, stehen doch im alten Jahr keine Projekte mehr an. Wahrscheinlich treffen wir uns einfach gerne oder es ist wie bei einem alten Ehepaar ... nolens volens bis ans Ende der Tage verbunden zu sein. Unsere Gesichter erhellen sich aber schlagartig, denn auf dem Tisch locken mit Shrimps gefüllte Avocados als Vorspeise. In weiterer Folge unterstützt Waltraud unsere unausgesprochenen Bemühungen, an diesem tristen, feuchten Novemberabend eher zu largieren, mit exzellenter chinesischer Kost, die klassischerweise mit Stäbchen serviert wird. So wird eine rasche Abwicklung der Nahrungsaufnahme a priori unterbunden. Die Punschtorte zum Abschluß lässt dann endgültig den ohnehin nur spärlich verfügbaren Sauerstoff vom Hirn in das Gedärme entweichen und 5 somnolente Gailtaler singen nahezu emotionslos einige alte Weisen, die Franz gesammelt hat, an. Entsprechende Singtechniken pressen dann doch wieder etwas Sauerstoff kopfwärts und es gelingt letztendlich, einige Termine, Projekte und Ideen für 2010 anzudiskutieren. - Klaus -



19.11.2009: 

Auftritt im Gasthaus Moser in Maria Gail: nur die gegen Rinderwahn, Vögelpest und Schweinegrippe Resistenten sind diesmal bei der alle fünf Jahre stattfindenden Versammlung der SLÖ zugegen. Zum 3. Mal umrahmen wir die Zusammenkunft der sozialdemokratischen Lehrer Österreichs und die allgegenwärtigen Viren haben den durchwegs sympathischen Lehrkörper sichtlich verdünnt, auch bei den anwesenden Pädagogen scheint der (die) eine oder andere sich mit letzter Kraft zum Treffen geschleppt zu haben. Wir bieten den Kollegen einen repräsentativen Querschnitt unseres Schaffens und ich stelle danach fest, daß eine Kontamination für einen der Gailtaler kaum möglich ist: welches Virus überlebt schon den Angriff in Form eines waffenscheinpflichtig großen, in Schweineschmalz herauspanierten Wienerschnitzels, das mit ausreichend Gerstensaft hinuntergespült wird? - Klaus -



14.11.2009: 

Konzert in Ferlach: der Stadtchor Ferlach hat uns zu einer Veranstaltung im Rathaus eingeladen und nachdem schon eine Stunde vor Konzertbeginn einige Besucher eintrafen war klar, daß der Saal diesmal mehr als gefüllt war. Kärntner Lieder im ersten und Evergreens im zweiten Teil waren am Plan und der Stadtchor unter der Leitung von Anna Modritsch legte im restlos ausverkauften und zusätzlich bestuhltem Rathaus herbstlich los. Ein musikalischer Bogen, der nie Langeweile aufkommen ließ, wurde vom Chor und den 5 Mannen aus dem Gailtal gespannt und von den Zuhörern sichtlich bestens aufgenommen. Ohne störend lange rhetorische Unterbrechungen stand die Musik absolut im Vordergrund.
Auch nach der Pause interpretierte der leger gewandete Chor das Genre von Schlagern und Evergreens sehr schwungvoll und überzeugend, auch wir konnten, so hatte man den Eindruck, die Erwartungen der Zuhörer erfüllen. Vor einem dermaßen aufmerksamen und applausfreudigen Publikum zu singen fällt einfach um vieles leichter. Mit dem gemeinsam gesungenen "can't help falling in love" beschlossen wir einen wunderbaren und denkwürdigen Abend.
Natürlich hatte der Veranstalter auch für eine würdige Nachlese gesorgt, Speis und Trank gab es zu Hauf'. Nachdem ich aber zwei liebe Freunde aus alten Grazer Studienzeiten, Peter und Manuel, traf, blieb einfach keine Zeit für die Zufuhr fester Nahrungsbestandteile und so ergab sich an diesem Abend jedwede Alimentation für mich ausschließlich in flüssiger Form. Einigermaßen beschwingt verabschiedeten wir uns um Mitternacht mit einigen launigen Liedern, wir alle hatten den Eindruck, einen besonders schönen Abend verbracht zu haben und der Wunsch von Chorleiterin Anna, wieder einmal eine ähnliche Veranstaltung durchzuführen, wird bei 5 Gailtalern immer auf offene Ohren stoßen. Es war uns allen ein innerer Parteitag, - Klaus -



12.11.2009: 

Probe bei Klaus: unzählige Telefonate, SMS und Emails waren notwendig, um Konkordanz im Terminkalender der 5 Herren zu finden und wieder einmal eine Probe zu terminisieren. Zwischenzeitlich war unser Gerhard Medienstar in einer der auflagenstärksten, marktbestimmendsten und wichtigsten Medien unseres Landes: die Ausführungen des Boulevardblattes, welches sich nach uns benannt hat, sind unter "Pressemeldungen" auf unserer Homepage abrufbar. Der Hüter des südlichsten und kleinsten ewigen Eis' präsentiert sich wie immer: unvorstellbar fotogen, mit außerordentlichem Fachwissen behaftet und absolut mediengeil.
Nachdem uns meine Göttergattin mit Gustostückerln vom Jungschwein gestärkt hat, proben wir für unser Mitwirken am kommenden Samstag beim Ferlacher Stadtchor. In den kurzen Singpausen führt Franz ungeniert Transfergespräche, die ein kurzes Gastspiel von Gerhard, Gerald und mir bei der Singgemeinschaft Oisternig beinhalten. Er trachtet die im Jänner 2010 geplante Aufführung der "Missa cellensis" im Gurker Dom durch uns drei bassmäßig zu verstärken und eigentlich spricht nichts dagegen.Gerald war ohnehin schon bei der Erstauuführung als Solist tätig, Gerhard und ich werden halt entsprechend lernen müssen, - Klaus -



21.10.2009: 

Probe bei Gerhard: der Gailtalexpress mit Franz und Klaus entführt Gerald aus dem Serai, der Postenkomandant gleitet aus Seeboden hinzu, um beim Obmann wieder einmal beinahe Vergessenes aufzufrischen. Das für mich nach wie vor größte und schwierigste Machwerk der "5 Gailtaler", die CD "... gehen fremd", soll ja auf keinen Fall in Vergessenheit geraten und wir proben wieder einmal einige Lieder unseres im Jahre 1997 stattgehabten Ausflugs in das Genre von Schlagern, Spiritituals, Barber Shop Music etc.
Zuerst weihen wir aber eines der größten und aufwendigsten Bauwerke, die in den letzten Jahrzehnten im Villacher Raum vollbracht wurden, ein. Gerhard hatte uns von dem gewagten Projekt, dessen Fertigstellung Monate gedauert hat und die gesamte Familie in Aufruhr versetzt hatte, schon vieles erzählt und nun war es endlich soweit: 5 Gailtaler verloren sich nahezu in der kathedralenähnlichen Holzkonstruktion und ehrfurchtsvoll stimmten wir "daham in mein' Häuslan"an. Die imposante Akustik im weitläufigen, ca. 9 m2 großen Gartenhaus "erschlug" uns fast und kleinlaut wechselten wir in Gerhards Wohnküche, um wieder unter normalen Bedingungen zu proben.
Waltraud konnte unsere ehrfürchtige Fassungslosigkeit, die sich angesichts dieses Jahrhundertbauwerks verbreitet hatte, erst mit Putenröllchen und einigen Bieren kalmieren und es war an diesem Abend sehr schwer, konzentriert zu proben. - Klaus -



17.10.2009:  Auftritt in Spittal: der Männergesangsverein " Liederquell Molzbichl" hat uns ins "Spittl" geladen. Die honorigen Männer feiern ihr 95. Jubiläum und beginnen den Abend mit sauber gesungenen und fein interpretierten Kärntnerliedern. Die Herren verbreiten ausgesprochen harmonischen, ausgewogenen Klang und demonstrieren nach der Pause, daß auch ausländisches Repertoire problemlos bewältigt werden kann. Chorleiter Franz Görtschacher hat seine Mannen absolut im Griff und zeichnet sicher verantwortlich für den unaufdringlichen und doch satten Sound des MGV. Was sich abspielt, wenn der Liederquell zum Literquell mutiert, konnten wir an diesem Abend nicht nachvollziehen, da wir aus privaten Gründen die gastliche Stätte noch vor Mitternacht verlassen mußten.
Der Grenzlandchor Arnoldstein, seinerzeitige Brutstätte von Gerhard, Franz, Philipp und mir, hat viele, neue Sänger, die von Chorleiterin Hedi Preissegger in den über Jahrzehnte unverwechselbaren Gesang des Chores integriert wurden. Es ist schon bemerkenswert, wie der Chor über die vielen Jahre konstante Güte in allen Belangen repräsentiert und seinem Motto - Frohsinn, Freundschaft und Gesang - treu bleibt. Viele Kompositionen von Altchorleiterin Gretl Komposch und Hedi Preissegger sind inzwischen schon Standardlieder im Repertoire vieler Gruppen und klingen vertraut, so als ob es sie schon immer gegeben hätte.
5 Gailtaler waren redlich bemüht, den harmonischen Wohlklang des wunderbaren Abends aufrecht zu erhalten und kamen (wie immer) zur Erkenntnis, daß ein ausverkauftes "Spittl" zu den schönsten Veranstaltungsorten unseres Landes zählt.
Sollte der Liederquell Molzbichl - wider Erwarten - keine opportuneren Gäste für den Hunderter im Jahre 2014 finden, stehen wir Gewehr bei Fuß ... - Klaus -



14.10.2009:  Probe bei Philipp: für den bevorstehenden Auftritt im "Spittl" am Samstag gilt es anständig zu trainieren. Nicht nur die Veranstalter vom MGV Liedquell Molzbichl wünschen sich gut disponierte Gäste, auch der teilnehmende Grenzlandchor Arnoldstein wird die ehemaligen Mitglieder intereesiert belauschen und gestreng beurteilen! Sehr konzentriert und motiviert proben wir und freuen uns auf den Abend in Spittal - Klaus -



7.10.2009:  Die Mutter von Klaus, Julia Napokoj, ist vor wenigen Tagen im Alter von 74 Jahren plötzlich und völlig unerwartet gestorben. Ihr Tod macht uns sehr betroffen. Julia war eine bewundernswerte Frau, eine außerordentliche Persönlichkeit; ihre ganze Liebe galt der Familie. Mir persönlich wird vor allem ihre großartige Gastfreundschaft in bester Erinnerung bleiben. Franz, Philipp und ich, wir denken auch gerne zurück an die gemeinsame schöne Zeit, die wir mit Julia beim Grenzlandchor Arnoldstein verbracht haben. Die Verabschiedung von Julia Napokoj findet am Samstag, dem 10. Oktober 2009 um 11 Uhr in der Aufbahrungshalle in Arnoldstein statt. - Gerhard





26.9.2009:  Auftritt im Konzerthaus Klagenfurt: der KÄRNTNER VIERGESANG, ein inzwischen allseits bekanntes und geschätztes Quartett, feiert sein 10 - jähriges Jubiläum! Peter und Norbert sind fürwahr sympathische Burschen, aber Männerherzen höher schlagen lassen nur Alexandra und Burgi. Allein der Anblick der zwei Grazien raubt einem fast den Verstand und es ist besser die Augen zu schließen, um die glockenhellen, wunderbaren Stimmen ohne die optische Reizüberflutung genießen zu können. Für die Veranstaltung hat der Viergesang die musikalischen Wegbegleiter der vergangenen Jahre geladen und das QUINTETT SMRTNIK, der BLEIBERGER VIERGESANG und das QUARTETT ALMROSE sind bei Gott nicht irgendwelche namenlose Kleingruppen sondern von der edlen, bewährten und speziellen Sorte. Das TRIO LEMMERER aus der Steiermark und der Saxophonist EDGAR UNTERKIRCHNER sorgen für eine würdige instrumentale Untermalung und ...auch die 5 Gailtaler schätzen sich glücklich, in diesem auserwählten Kreise mitgeigen zu dürfen. Der Abend war nicht nur für den Kärntner Viergesang ein großer Erfolg, auch alle anderen geladenen Gruppen durften im ausverkauften Konzerthaus brillieren. Wir durften nach unserem Auftritt nach der Pause vorzeitig die höchst gastliche Stätte verlassen, denn Franz's Tochter Magdalena feierte zu Hause ihr Diplom als Physiotherapeutin. Da darf der Vater natürlich nicht fehlen und so konnten wir der sicherlich netten Nachlese post festum nicht beiwohnen ... ein anderes mal! - Klaus -



21.9.2009:  Probe bei Philipp: die erste Zusammenkunft nach der elektiven Demission Franzens als Chorleiter der Singgemeinschaft Oisternig und ich darf den sichtlich entspannten Frühpensionisten von Nötsch über die Windische Höhe nach Feistritz im Drautal chauffieren ... dort warten Gerhard und Gerald auf uns. Nachdem 4 der Gailtaler gesanglich ungebunden und ohnehin immer vogelfrei waren, gesellt sich nun der Leiter als immer verfügbarer musikalischer Desperado zu uns. So ist es doch ein besonderer Abend, eigentlich wegweisend für unsere Zukunft, denn wir haben doch noch einiges zu tun und naturgemäß drängt die Zeit ... bei der Berechnung unseres Altersdurchschnitts bin zwar ich den Tränen nahe ... 5 G & 55.5, lauter 5 - er, nicht nur in der Schule ein fürchterlicher Alptraum, aber schon nach dem ersten Lied spüren wir, daß die bewegte gesangliche Vergangenheit auch ihre Vorzüge aufweist. Ganz einig sind wir uns noch nicht, wie intensiv unsere Zukunft verlaufen wird, doch nachdem eine Zusammenkunft infolge einer medizinisch - diagnostischen Untersuchung eines Mitglieds in Analgosedierung, sprich' Narkose, zum Scheitern verurteilt scheint, entwickelt sich eine humorige Diskussion über das Für und Wider solcher Vorgangsweisen. In diesem Falle darf das letzte Wort natürlich der behandelnde Arzt des geriatrischen Fünfgesanges sprechen und es dünkt ihm auf Grund seiner ausführlichen Schilderungen der Auftritt als nicht gefährdet. Allein die gegenseitig empfundenen Sorgen um die Gesundheit, die Frage über den Sinn und Zweck medizinischer Präventivmaßnahmen und ihre schmerzhaften, aber diagnostisch vielleicht wegweisenden Konsequenzen, zeigen nicht nur die oben erwähnten tragischen 55.5, sondern auch die Verbundenheit und Obacht der Mitglieder untereinander recht gut an! Wir brauchen jeden Mann, selbst wenn er bereits 55.5 ist, aber bei 5 Aktivisten scheint dies doch recht verständlich - Klaus -



12.9.2009:  "Say good bye"

Nach 26 Jahren als Chorleiter nahm Franz Mörtl am Samstag endgültig Abschied von seiner Singgemeinschaft Oisternig. Im wunderschönen Saal der am gleichen Tag eröffneten Ortsmusikschule Feistritz/Gail fand das Jubiläumskonzert "60 Jahre Singgemeinschaft Oisternig" statt. Bedeutende Vertreter des Landes Kärnten aus Politik und Kultur würdigten dabei die großen Verdienste unseres Franz. Besonders amüsant fiel die Ansprache des Feistritzer Bürgermeisters Dieter Mörtl aus, berührend waren die sehr persönlich gehaltenen Worte der ebenfalls aus dem Vorstand der SGO scheidenden Obfrau Annelies Wernitznig. Der Chor verabschiedete sich von Franz mit dem zu Herzen gehenden Lied "Say good bye", wobei uns Zuhörer Janko Zwitter als Solist am Klavier und als Sänger besonders beeindruckte. Schließlich überfiel alle Anwesenden doch ein wenig Wehmut, gepaart jedoch mit der Freude über die wohlbestellte Übergabe des Chores an den neuen und schon bestens erprobten Chorleiter Christof Mörtl. Der SGO viel Glück und Erfolg für die Zukunft! - Gerhard



15.8.2009:  Wir haben "ihn" jetzt für uns ganz allein!

Mit einer stimmungsvollen Feier im wunderschönen Garten der Familie Mörtl in Feistritz bedankte sich die Singgemeinschaft Oisternig bei Franz für seine langjährige Chorleitertätigkeit. Seine Kinder Magdalena, Christof und Alexander organisierten das Fest äußerst engagiert und wurden dabei von vielen Chormitgliedern tatkräftig unterstützt.

Im Verlauf der Feier bekam Franz auf musikalische Weise vom Chor und vom blendend disponierten Quartett, bestehend aus Magda, Julia, Alex und Christof doch einiges an "Fett" ab, außerdem mußte er sich auch Philipp und mir einer gesanglichen Prüfung stellen; es ging dabei - wie bei uns beiden nicht anders zu erwarten - um den Wildgesang. Franz bestand die Prüfung mit "gut" und bewies dabei auch seine Wildsängerkompetenz.

Wir vier von den 5G sind natürlich sehr froh, unseren Franz zukünftig mit keiner anderen Gruppe mehr teilen zu müssen und freuen uns schon auf die intensive Probenarbeit ab Herbst. Lipp und ich verließen das Fest vorzeitig und trafen uns anschließend mit unseren Gasthaussängerfreunden Franz Kuglitsch, Ossi und Hans in Hohenthurn.

Diesmal kramten Hans und Franz ganz tief in ihrer Liederkiste, und so bekam ich erstmals einige mir noch unbekannte Lieder aus dem reichen Repertoire dieser beiden Haudegen zu hören. Zu später Stunde gab es noch eine gemütliche Einkehr in Ossi`s zukünftiger neuer Bleibe in Hohenthurn. - Gerhard



27.7.2009:  Grand media Hotel Villach: wir sind zum 2. Kirchtag in der Villacher Lounge geladen, um die Veranstaltung gesanglich zu umrahmen. Nachdem im Vorjahr sehr viele Besucher den Weg dorthin fanden, hatten sich die rührigen Organisatoren auch für heuer entsprechenden Besuch der Veranstaltung erwartet. Leider wurden sie sehr enttäuscht, denn kaum 50 Personen waren letztlich anwesend. So besangen wir vor allem unsere lieben Freunde Landesrat a.D. Herbert Schiller, den Chef des Hauses, Jakob Kuess und Manfred "Ali" Götz, der demnächst vom LKH in die Praxis nach Landskron wechseln wird. Weniger interessiert an unseren Vorträgen waren zwei Bosse einer ansässigen Brauerei, aber die wußten wahrscheinlich, daß ich ohnehin lieber Weißbier trinke - Klaus -



7.7.2009:  TAKE 6 in Laibach! Alexander Mörtl und Janko Zwitter jun., die nicht nur in der Singgemeinschaft Oisternig, sondern auch im Quintett singen und gesanglich absoluten Feinspitzcharakter aufweisen, führten den größten Fan der Gruppe, mich, ins Krizanke nach Ljubljana. Wir wurden Zeugen einer der besten Aufführungen einer Gesangsgruppen, die meines Erachtens überhaupt machbar ist. Die sechs Farbigen aus den USA stellten so ziemlich alles in den Schatten, was wir drei bis dato gehört hatten. Selbst für mich, Fan aus Urzeiten, der die Gruppe das insgesamt 4. mal hörte, war das Gebotene schlicht unfaßbar! Wer die Gruppe einmal hören möchte, kann eine gestern aufgenommene, akustisch bzw. technisch leider sehr schlechte Sequenz abrufen: http://www.youtube.com/watch?v=OhQ9ow5R8q8 oder einfach unter einer Suchmaschine take 6 + ljubljana eingeben ... einfach galaktisch! - Klaus -



28.6.2009:  Konzert der Singgemeinschaft Oisternig: in der Stadtpfarrkirche St. Jakob zu Villach führt unser Franz seinen Chor durch die Messe in D-Dur von Antonin Dvorak ... ein wenig verloren sitze ich in der letzten Reihe, knapp vor dem Weihwasserbecken, doch bin ich ohnehin mehr am akustischen als am durchaus reizvollen, aber bekannten optischen Genuß interessiert und harre gespannt der Dinge! Am Anfang bietet der Chor eine wunderbare Selektion sakraler Lieder aus Europa, imponiert durch feine Interpretationen, gewohnten Wohlklang und berührende pianissimo. Das stimmungsvolle Kyrie am Beginn, die unaufdringliche und doch bestimmte Begleitung durch das Orchester der Bezirksmusikschule Hermagors und der hörbare Enthusismus der Chorsänger führen letztlich durch einen absolut einzigartigen und bemerkenswerten Abend. Von den Solisten, denen Gerald Karnel als Bass angehörte, kann ich durch meine im fernen Westen angestammte Position nur wenig berichten, sie klangen mir sauber, aber weit entfernt. Ich kann mich nicht entsinnen, einmal post festum eine derartig lang anhaltende stehende Ovation miterlebt zu haben, es muß den Protagonisten, obwohl absolut verdient, schon peinlich gewesen sein. Franz Mörtl setzte wieder einmal einen Meilenstein und wird sich alsdann, den Chor in die durchaus begabten Hände seines Sohn Christofs übergebend, wieder in die gewohnten musikalischen Niederungen (Höhen?) seiner 5 Gailtaler begeben und trachten, das altbewährte Quintett zu neuen, ungeahnten Höhenflügen zu verhelfen! - Klaus -



Dass das Chorleiten auch höchste physische Kraft erfordert, soll das unten stehende Foto beweisen, aufgenommen am 28.6.2009 in der Stadtpfarrkirche Villach, wo Franz Mörtl mit seiner SG Oisternig ein sehr qualitätsvolles geistliches Konzert präsentiert hat.
Wir sind sehr stolz darauf, dass auch diesmal - wie schon im Jahre 2007 - unser Gerald als überzeugender Solist bei dieser Veranstaltung mitwirken durfte - Gerhard



20.6.2009:  Gausingen in Tratten! Bevor wir zur Veranstaltung fuhren, kehrten wir im Gasthaus Plamenig in Labientschach ein. Hier feierte eine musikalische Lichtgestalt seinen 90.Geburtstag: Alois Leiler, Begründer der Singgemeinschaft Oisternig und musikalischer Ziehvater von Franz ist noch immer sehr rüstig und erfreute sich an unseren Liedvorträgen. Wir würdigten sein musikalisches Vermächtnis und seine außerordentlichen Verdienste aber nicht nur gesanglich, sondern auch in Form von Lobesreden, die sich unser Lois mehr als verdient hat! Der Ablauf des Gausingens selbst war - wie gewohnt - sehr langwierig und zähe, die Veranstaltung auch nicht sonderlich gut besucht und wir verabschiedeten uns bald für unseren letzten "Auftritt" an diesem Abend. Meine Quintettler machten mir die Freude und begleiteten mich zu einer herrlichen Einladung in Pöllan: Eric Leitner, das burgenländische Präparatorgenie, Ratgeber in allen jagdlichen und vielen anderen Fragen feiert seinen 40. Geburtstag und 5 Gailtaler sind für einen "Ausländer" ja doch ziemlich ungewohnt und ein seltener Aufputz. Nachdem ich Eric seit Jahren kenne, wußte ich natürlich schon a priori, daß sich die lukullischen Balken biegen würden und frisch gegrilltes Wildschwein liebe ich mindestens so sehr wie Asterix und Obelix. Der Hüter aller Zähne der 5 Gailtaler, Dr. Teddy Inthal, chauffierte Franz über die "Windische" zurück nach Feistritz, Philipp kennt den Weg nach Seeboden ohnehin im Schlaf und unser zuverlässiger Obmann Gerhard stellte seine leicht eingespritzten Kollegen vom Bass bis vor die Haustüre zu, schön wars' - Klaus -



18.6.2009:  2(!) Monate sind seit unserer letzten Zusammenkunft vergangen, aber Franz steht mit seiner Singgemeinschaft ganz im Banne von Dvorak's Messe in D-Dur und mußte daher seine Freunde vernachlässigen. Einer alten Einladung folgend werden wir im Gasthaus Andritsch in Nötsch mit herrlichen Steaks verwöhnt, ein wenig gesungen wird auch, aber wie so oft steht das Essen und Trinken im Vordergrund. Langsam aber sicher kommen die "alten Steine" wieder ins Rollen - Klaus.



15.4.2009:  Probe: young meets old oder Quintett Oisternig trifft 5 Gailtaler. Bei Plondi Hebein in Göriach delektiert sich die 10 -köpfige Allianz an wie immer sensationell zubereiteter Wildleber. Zuerst proben die zwei Gruppen für das am 25.April in Feistritz/Gail stattfindende Symposium, welches sich mit der "Erotik in Volkslied und Brauch" auseinandersetzen wird. Liedvorträge der Singgemeinschaft Oisternig und beider Quintette sollten diese Veranstaltung auflockern.

Um für das geplante Projekt "Maximillian", eine zeitgenössische Oper zu proben, übersiedeln wir aber in die "Post" nach Feistritz, denn ein unterstützendes Klavier ist absolut vonnöten. Schon nach erster Sichtung der Noten stöhnen alle Akteure ... kaum zu bändigende Rhythmen, radebrecherische englische Texte, die alles andere als konventionelles Oxford Englisch beinhalten ... ein in der verbleibenden, kurzen Zeit offensichtlich nicht zu bewältigendes Vorhaben tut sich auf!

Etwas zähneknirschend beginnt eine vielleicht das eine oder andere Mal gemeinsam agierende Verbindung mit einer Niederlage und die unangenehme Aufgabe, dies unserer geschätzten Landesmusikschuldirektorin und Initiatorin, Barbara Ladstätter, zu gestehen, übernimmt Franz. "Maximillian" würde unsere Freizeit immens beanspruchen und ist angesichts der geplanten anderen Projekte leider nicht zu bewerkstelligen!

Ohne sich wiederzubetätigen betätigt sich unser Gerhard wieder einmal als profunder Historiker und erzählt den fasziniert und aufmerksam lauschenden Sängern von seiner Begegnung mit einem persönlichen Adjutanten Hitlers. Gut eine halbe Stunde lang hängen wir an den Lippen unseres Professors und erfahren schaurige Begebenheiten dieser grauenhaften Epoche.

Der Chronist darf dem Auftritt am nächsten Samstag fernbleiben und verabschiedet sich für eine Woche in die Türkei, um mit dem VAS sein dürftiges Tennis im Rahmen eines Trainingslagers etwas zu konsolidieren - Klaus -



3.4.2009:  Auf meine Gailtaler ist Verlaß und so konnte ich mich wirklich sehr freuen, daß sie die Feier zum 80. Geburtstag meines Vaters, Hermann, veredelten. Sie hatten sich sogar die Mühe gemacht, ein Überrraschungslied für Vater und mich zu singen! Danach traten wir aber wieder zu 5. auf und besangen an die 40 Jagdfreunde des Jubilars. Wäre er im Herbst 1956 nicht zur Sache gekommen, könnte man diese Zeilen nicht lesen. - Klaus -

27.2.2009:  bis knapp vor 23 Uhr dauerte die Benefizveranstaltung für Gabriel im ausverkauften "Spittl"! Das Motto des Abends, "Laßt's es sauba klingen", wurde von allen teilnehmenden Gruppen bestmöglichst umgesetzt und vom Publikum mit lautstarken und lang anhaltenden Ovationen entsprechend gewürdigt. Der Singkreis Porcia, die Singgemeinschaft Kamering, der MGV Frohsinn Spittal, das Volksmusiktrio Grießer - Wiederschwinger - Leeb, die Weisenbläser der Trachtenkapelle Hasslacher, die Jauntaler Streich und wir 5, die ja mit dem Veranstalter des Abends, Peter Altersberger, seinerzeit die Idee diese Abends ausgebrütet hatten, zeichneten für ein abwechslungsreiches und ansprechendes Programm verantwortlich.
Obmann Gerhard sorgte nach entsprechend wohl durchdachter und bestens organisierter Vorarbeit sogar für einen zweiten Auftritt an diesem Abend! Nachdem wir unseren Beitrag im ersten Teil des Abends abgeliefert hatten, schlichen wir uns aus dem Veranstaltungssaal und nahmen einen Stellungswechsel vor. Im Schloß Porcia feierte Bruno Strobl, bekannter zeitgenössischer Komponist und unter anderem Gründer von "Vox nova" seinen 60. Geburtstag und bekam als weitschichtig Verwandter unseres Obmanns einen Kurzauftritt von uns dargeboten. Bruno war über diese Aktion vorab nicht informiert gewesen und er freute sich offensichtlich über die gelungene Überraschung, sein anwesender Freund und Berufskollege Guido Arbonelli, italienischer Komponist und Meister der Klarinette, wurde mit einem Volkslied aus dem Veneto in die Ehrung miteinbezogen.
Noch vor der Halbzeitpause schlichen wir uns wieder ins Spittl zurück, um im zweiten Teil des Abends unsere anscheinend gelungenen Vorträge zum Besten zu geben. Bei einer Benefizveranstaltung sollte man, so denke ich, nicht durch das Programm hetzen und das wurde an diesem Abend in extendo befolgt. Wie eingangs erwähnt, endete der offizielle Teil des Abends zu einer fortgeschrittenen Stunde, aber zurück blieben zufriedene Gesichter im Auditorium und ein hoffentlich ansehnlicher Betrag für Gabriel. - Klaus -







25.2.2009:  Probe bei Klaus: angestachelt von meinen Schilderungen um die wunderbaren Aufwartungen bei den Proben zaubert meine Göttergattin Andrea im Rahmen der am Aschermittwoch eingeschränkten alimentären Möglichkeiten eine höchst schmackhafte Komposition auf die Teller von 5 Gailtalern. Mit Heringsalat ist die Kreation eigentlich qualitativ und quantitativ untertrieben, die Freunde sind über das Angebotene sichtlich angetan - Klaus -





16.2.2009:  Probe bei Gerald. Wir proben für unsere Teilnahme an einem Benefizabend für " Gabriel" im Spittl zu Spittal. Der entzückende 3-jährige Bub wurde nach einem Sturz in einen Teich wiederbelebt und ist seither sowohl geistig als auch motorisch schwerstbehindert. Wenn aber eine einigermaßen zufriedenstellende Rehabilitation überhaupt möglich ist, dann nur im jugendlichen Alter eines Gabriels. Nachdem die dazu notwendigen Therapiemaßnahmen sehr teuer sind, hat der den 5 Gailtalern immer wohlwollend gesonnene emeritierte "Altmeister" des Regionalradios Kärntens, Peter Altersberger, eine Benefizveranstaltung ins Leben gerufen.

Gerne sind wir dabei und von Waltraud in Form einer klassischen Ritschertsuppe gestärkt - auch ein Holzfäller könnte danach stundenlang Schwerstarbeit im Wald verrichten - proben wir für den bevorstehenden Abend. Es klang ausgesprochen gut, so der einhellige Tenor .... - Klaus -

31.1.2009:  50. Geburtstag von Norbert Lipautz! Im Kreise seiner Liebsten feierte Norbert mit seiner Frau im Cafe Rondeau in Bleiberg das runde Jubiläum. Allfällige Bekleidungsprobleme erwuchsen bei diesem Feste an und für sich nicht, denn der Jahreszeit entsprechend war die Einladung als Pyjamapartie deklariert! Die Gewandung mancher Gäste reichte von kunstvoll arrangierten Negligees im Biedermeier Stil bis hin zu langer, weißer Unterwäsche unter einem Bademantel. Entsprechend locker und fröhlich war auch die Stimmung unter den Anwesenden, etliche Liedvorträge karikierten den Werdegang, die Hobbies und Machenschaften des Fünfzigers. Seit 1975 (!) singt Norbert mit dem im ganzen Lande bekannten und beliebten Bleiberger Viergesang, seit 1994 leitet er den Bergmännischen Gesangsverein, den er bei seiner launigen Vorstellung der geladenen Gäste ganz liebevoll als seine 20 Magengeschwüre bezeichnete! Norbi ist also beinahe 35 Jahre als umtriebiger Sänger landauf und landab bekannt und beliebt, seine Funktion als Chorleiter macht ihn im wirtschaftlich gesehen eher tristen Hochtal hinterm Dobratsch zu einer wichtigen kulturellen Gallionsfigur.

Bei unzähligen offiziellen und privaten Auftritten haben wir 5 Gailtaler das Engagement, die Freude und das Können Norberts schätzen gelernt und möchten ihm noch viele gesunde und glückliche Jahre wünschen. Möge er noch lange für wohlklingenden Gesang in Bleiberg sorgen! - Klaus -



26.1.2009:  Probe bei Philipp: wir schieben eine inoffizielle Probe ein, da am Wochenende ein lieber, langjähriger Sängerfreund sein halbes Jahrhundert feiert. Franz ist diesmal nicht dabei, er kann den Geburtstag wegen einer Verpflichtung, die er mit seiner Singgemeinschaft hat, nicht mitfeiern. Auch im Quartett trachten wir, Gutes aus uns herauszuholen, die leibliche Versorgung durch Waltraud ist wie immer vom Feinsten, Qualität und Quantität des Gebotenen unterscheiden sich in keinster Weise vom üblichen Procedere offizieller Proben. Schön, wenn für die alten Herren so gut gesorgt wird! - Klaus -



20.1.2009:  die erste Zusammenkunft in neuen Jahr ist eigentlich unsere verspätete Weihnachtsfeier und im Atrium, der Kärntner Tourismusschule in Warmbad / Villach, genießen wir im Beisein unserer geliebten Gattinen die vorzüglichen Kochkünste des Kärntner Vorzeigebetriebes. Consommes, panierter Hase, gebratene Gans und noch etliche kulinarische Highlights mit dazupassenden Weinen sorgten für einen wunderbaren Abend! Die eindrücklich - mahnenden Worte des Obmanns zum Jahresbeginn, das entrückte Lächeln von Franz angesichts der Nachspeisen, die launigen Sager von Lipp und die bestürzten Blicke Geralds angesichts der vielen Termine machten sofort klar ... es hat sich bei den 5 Gailtalern (Gott sei Dank) aber schon gar nichts verändert! Wir planen eine eher gemütlich anlaufende erste Jahreshälfte, einen gesteigerten Betrieb ab dem Sommer und nahezu eruptive Höhepunkte zum Jahresausklang bzw. fürs Jahr 2010! - Klaus -